Start Presseerklärungen PM Gespräch bei Kali und Salz
PM Gespräch bei Kali und Salz PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. Januar 2012 um 09:03 Uhr

Kassel. Die Salzbelastung in der Weser, ein seit Jahrzehnten bestehendes Problem, führten Rainer Deppe, den CDU-Sprecher im Umweltausschuss, Friedhelm Ortgies – Ausschussvorsitzender – aus dem Mühlenkreis Minden-Lübbecke und Hubertus Fehring aus dem Kulturlandkreis Höxter zur K+S-Zentrale nach Kassel. Im Rahmen ihrer regelmäßigen Kontakte ließen sich die NRW-Landespolitiker von den Mitgliedern der Geschäftsführung die geplanten Salzabwasserminderungsmaßnahmen erläutern.

Entgegen dem in Presseberichten vermittelten Eindruck wird die Salzabwassermenge bis zum Jahre 2015 von jetzt 14 Millionen Kubikmetern auf 7 Millionen Kubikmetern pro Jahr halbiert. Für die Weseranrainer bedeutet dies, dass – selbst wenn die Einleitung nördlich des Diemelzuflusses erfolgt – künftig die Salzgehalte deutlich vermindert werden.

Eine verantwortungsbewusste Politik muss neben den schützenswerten Umweltbelangen auch die Interessen der ca. 6000 K+S-Mitarbeiter plus der Zulieferungsbetriebe und der Kali- und Salzverbraucher berücksichtigen. Ohne die Kaliproduktion in Deutschland würde die globale Umweltverschmutzung weiter steigen, denn die russischen Produzenten sind von deutschen Umweltschutzstandards noch weit entfernt.

Die Parlamentarier begrüßten die von K+S eingeleiteten Maßnahmen und machten deutlich, dass die Firma unbedingt die Salzabwasserminderungsziele erreichen muss.

 

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© Hubertus Fehring - CDU-Abgeordneter des Landtages NRW für den WK 102 Höxter (Gültiges XHTML und Css)