CDU, SPD und Grüne haben gemeinsam zum Wohle der Kinder gehandelt.

Der Schulkonsens, ein neues Schulsystem für Nordrhein-Westfalen

  1. Das vielfältige gegliederte Schulsystem wurde in der Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen verankert. Damit gibt es eine verfassungsrechtliche und politische Sicherheit des gegliederten Schulsystems.
  2. Das gegliederte Schulsystem bleibt damit schulische Wirklichkeit in NRW, es wird keine bewährte Schulform abgeschafft.
  3. Das ist die politische und verfassungsrechtliche Absage an die Einheitsschule, damit wird es keine Einheitsschule in Nordrhein-Westfalen geben.
  4. Es wird auch keine weiteren Gemeinschaftsschulen in Nordrhein-Westfalen geben.
  5. Wir haben stattdessen etwas Neues geschaffen: eine SEKUNDARSCHULE
    • Die Sekundarschule führt keine Oberstufe: das stärkt Gymnasium und Realschule
    • Die Sekundarschule führt sowohl zur Ausbildungs- als auch zu Oberstufenreife
    • Die Sekundarschule kann integrativ, teilintegrativ oder kooperativ arbeiten (getrennte Bildungsgänge). Über die Einrichtung entscheidet der Schulträger vor Ort
    • Die Sekundarschulen arbeiten unter den gleichen Rahmenbedingungen, die Schulen werden ausstattungsmäßig gleich behandelt
    • Die Lehrpläne für die Sekundarschulen orientieren sich an den Lehrplänen für Realschulen und Gesamtschulen

Fazit:

  • Es ist das CDU-Schulmodell, dass sich im Konsens widerspiegelt
  • Es war die CDU NRW, die auf dem Parteitag in Siegen im März 2011 den Schulkonsens gefordert und die Weichen dorthin gestellt hat
  • Es war die CDU, die den Erhalt der eigenständigen Gymnasien durchgesetzt hat
  • Wir erhalten ein maßgeschneidertes, vielfältiges Schulsystem, das praktikable Lösungen für den ländlichen und den städtischen Raum liefert